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Social Media SEO

Infografik zu Social Media SEO

Social SEO umfasst alle Tätigkeiten, die den Aufbau von suchmaschinen-wirksamen "Empfehlungen" (Links, Likes, Shares) über Social Media Plattformen zum Ziel haben - in der Regel durch soziale Interaktion oder die Bereitstellung teilenswerter Inhalte. Social SEO ist daher innerhalb der SEO-Bereiche dem Backlinkaufbau bzw. dem Empfehlungs-Aufbau zuzuordnen.

Social Media hat in den letzten Jahren das World Wide Web nachhaltig geprägt und verändert. Mittlerweile werden soziale Netzwerke von über 40 Millionen Menschen in Deutschland aktiv genutzt. Für Unternehmen bieten Facebook, Google Plus und Co. daher neue Möglichkeiten der Kommunikation mit Kunden und der Wahrnehmung der eigenen Marke im Netz.

Mit intelligentem Social Media Marketing (SMM) verkaufen Sie nicht nur einmalig Produkte und Dienstleistungen, sondern machen Kunden zu langfristigen Markenbotschaftern im Sinne des Inbound-Marketing. Während früher Informationen nur von Unternehmensseiten kommuniziert wurden, werden diese heute von Usern diskutiert und verbreitet. Eine ganzheitliche Social Media Strategie, die sowohl den Dialog mit Ihren potentiellen Kunden abdeckt (Customer-Relationsship-Management) und die Kommunikation der eigenen Dienstleistungen fortführt, ist daher unabdingbar und muss im Vorfeld genau geplant werden.

Gemeinsam entwickeln wir eine auf Ihr Unternehmen abgestimmte Social Media Strategie, die sowohl Ihre Reichweite in den sozialen Medien als auch Ihren Umsatz nachhaltig sichert. An einem professionellen Auftritt in den sozialen Netzwerken kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Ihre Facebook und Google Plus-Seiten bearbeiten wir in exzellenter Art und Weise in Anlehnung an Ihr Corporate.

Soziale Netzwerke und wie Sie sie nutzen

Mit fast 85% setzt eine große Mehrheit der deutschen Unternehmen auf Social Media, berichtet der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Laut dessen Studie geben sechs von zehn der befragten Unternehmen an, dass sich ihre bisherigen Social Media Aktivitäten zum nachhaltigen Geschäftsergebnis beigetragen haben. Die Steigerung der Bekanntheit, die Imageverbesserung und ein besserer Zugang zu Zielgruppen und potenziellen Kunden gelten für die Unternehmen als oberste Ziele ihrer Aktivitäten in Social Media.

FACEBOOK

Infografik zu Social Media - FACEBOOK

Das mit Abstand größte Netzwerk ist Facebook -  weltweit und auch in Deutschland. Inzwischen auch Synonym für die Vermischung von privat und beruflich. Auch für Unternehmen ist das Netzwerk inzwischen unumgänglich. Doch Vorsicht: Unternehmen sollten sich fragen, wer wirklich Fan werden soll und will. Denn die Nähe zum Konsumenten hat nicht nur positive Folgen. Der Ärger eines Einzelnen kann sich hier schnell potenzieren. Ein aufkommender Shitstorm kann aber mit dem richtigen Know-how verhindert oder zumindest hinreichend umschifft werden. Oft kann eine negative Erfahrung mit dem nötigen Fingerspitzengefühl in ein positives Erlebnis umgewandelt werden. Voraussetzung sind hierbei Offenheit und die Bereitschaft, an den begründeten Ärgernissen als Unternehmen zu arbeiten.

GOOGLE+

Infografik zu Social Media - GOOGLE+

Marktführer Google ist später auf den Social Network-Zug aufgesprungen. Doch unterschätzen sollte man Google plus nicht. Denn in jeder Suchanzeige werden die angezeigten Links mit den Plus der Netzwerker geadelt. Dieses Qualitätsmerkmal wird zukünftig an Bedeutung gewinnen und sogar das Ranking in den Suchergebnissen beeinflussen. So könnten von Nutzern als wichtiger erachtete Seiten sogar den Unternehmen bzw. Urhebern im Google-Ranking den Rang ablaufen.

TWITTER

Infografik zu Social Media - TWITTER

Die Neuigkeit twittern (=zwitschern), also in SMS-langen Texten über den Dienst Twitter verbreiten, ist ein besonders schnelllebiges Konzept. Politiker, inklusive der Kanzlerin, Frau Angela Merkel, aber auch Promis, Popstars und Sternchen nutzen Twitter gern. Ob es daran liegt, dass ihre Nachricht den Gehalt von nur wenigen Zeichen hat? Unternehmer, die Twitter nutzen wollen, sollten bedenken, dass sie ihre Followers (Name der Leser des Twitter-Kanals) regelmäßig bedienen müssen. Auch deshalb sind es vor allem Journalisten, die sich gern mit Twitter beschäftigen.

FLICKR

Infografik zu Social Media - FLICKR

Der Dienst flickr setzt auf die alte Weisheit: Bilder sagen mehr als Worte. Für Unternehmen hat sich flickr inzwischen als kostenlose und einfach bedienbare Plattform der Unternehmenskommunikation herausgestellt. Pressebilder werden nicht mehr auf der eigenen Seite gehostet, sondern einfach über flickr verteilt. Zudem wird flickr in der Google Bildersuche eine ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so dass sich hier Bildmaterial deutlich einfacher viral verbreiten lässt.

YOUTUBE UND SOCIAL MEDIA?

Infografik zu Social Media - YOUTUBE

Der Social Network Gedanke ist hier nicht das Wichtigste. Deshalb kann man YouTube-Videos auch auf allen anderen Networks einfach einbinden. Für Unternehmen gibt es zwei Seiten: Der Upload eines Videos ist einfach, das Einbetten in eigene Internetseiten ebenfalls. Man spart sich also einen videofähigen Server. Doch wer erst einmal einen Videokanal auf YouTube angelegt hat, ist im Zugzwang, neues Material zu produzieren. Denn nichts ist einsamer, als ein ungepflegter Videokanal. Alternative: Man hält seine Abonnenten mit gefundenen Videos und teilt ganz einfach Content aus anderen Kanälen weiter.

XING

Infografik zu Social Media - XING

Xing versteht sich als Karrierenetzwerk: Hier wird weniger über private Befindlichkeiten, sondern berufliche Interessen diskutiert. Networking als nicht wie bei After Work Partys, sondern eher die Konferenz. Vor allem Freiberufler und Gründer haben hier eine professionelle und funktionelle Basis für ihre Netzwerkarbeit. Allerdings sind nicht alle Funktionen kostenfrei, es gibt eine Premiummitgliedschaft, die auf jeden Fall in Anspruch genommen werden sollte.

LINKEDIN

Infografik zu Social Media - LINKEDIN

LinkedIn ist gut vergleichbar mit Xing: Hier geht es um die Pflege bestehender und das Knüpfen neuer Geschäftskontakte. Doch LinkedIn ist für internationale Geschäfte mit 11 Millionen Usern weltweit wesentlich besser geeignet. Interessant für Gründer auch die Zusammensetzung der User: 36 % aller XING-Mitglieder sind Führungskräfte, bei LinkedIn sind es 80 %. Bei beiden Netzwerken sind nur wenig Studierende und Absolventen dabei: weniger als 10 % bei LinkedIn, bei XING sind nur 3 % der Mitglieder Studenten und 6,3 % Berufseinsteiger.

TUMBLR

Infografik zu Social Media - TUMBLR

„Bloggen, was das Zeug hält.“ Dafür gibt es tumblr: Auf der Plattform können Nutzer Texte, Bilder, Zitate, Chat Logs, Links, Video- sowie Audiodateien veröffentlichen, Das wichtigste Prinzip ist Reblogging: Bereits eingestellte Inhalte werden von anderen Nutzern erneut publiziert. Außerdem lässt sich tumblr gut mit anderen Seiten wie zum Beispiel WordPress oder GetGlue verbinden. Dies macht die Content-Generierung noch einfacher.

PINTEREST

Infografik zu Social Media - PINTEREST

Pinterest ist eine digitale Pinnwand und das wesentlich deutlicher am Vorbild der realen Pinnwand als etwa bei Facebook. Denn Pinterest konzentriert sich ausschließlich auf Bilder. Angeordnet in einem Stream, geht es vor allem darum, seine Bilder möglich gut sichtbar darzustellen. Und dann wird auch hier, wie in einem guten Social Network, geteilt. Für Unternehmen bedeutet das vor allem: Wenn Sie kein bildlastiges Kommunikationsverhalten haben, müssen Sie das mit viel Investment für Pinterest nachholen. Ein Beispiel zur unternehmerischen Nutzung gibt Amazon.com ab: Hier werden einzelne Produkte mit aussagekräftigem Bildmaterial und direktem Kauflink publiziert.


Designelement Schatten
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